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Die Diagnose „Krebs“ ist für die Betroffenen wie für die Angehörigen immer ein Schock. In der naturwissenschaftlichen Medizin wird die Krebserkrankung als technisches Problem angesehen: Zellen mutieren aus verschiedenen Gründen zu Krebszellen, die sich dann unkontrolliert teilen und den Körper zerstören. Also muss man alle Krebszellen eliminieren, sei es durch Chirurgie, Bestrahlung oder Chemotherapie. In vielen Fällen gelingt es tatsächlich, die Erkrankung zu Beginn zu stoppen. Wenn das Leiden aber zu weit fortgeschritten ist, beginnt oft ein jahrelanges Martyrium, ein aussichtsloser Kampf von Chemotherapie zu Chemotherapie.
Aber auch hier gibt es noch Hoffnung: die Homöopathie!
Hier ist der Ansatz ein ganz anderer. Die Krebserkrankung ist – wie andere Krankheiten auch – ein dynamischer Prozess. Am Anfang steht eine Fehlinformation, genau wie bei einem Computervirus, der auch ein ganzes Programm durcheinander bringen oder sogar zerstören kann. Das Ergebnis dieser Programmfehlfunktion sehen wir dann in organischen Veränderungen: Krebsgeschwür, Metastasen, Entzündungen etc.. Der wichtigste Unterschied: Ein Krebsgeschwür ist bereits eine Folge der Erkrankung, nicht die Erkrankung selbst. Die Ursache der Erkrankung liegt nicht im materiellen, sondern im informellen Bereich.
Auslöser dieser Fehlinformation (Computervirus) können – was am häufigsten der Fall ist - im seelischen Bereich liegen, aber es gibt auch andere Ursachen: eine Impfung, eine Verletzung, aber natürlich auch schlechte Lebensgewohnheiten (Rauchen, Alkohol, Stress).
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