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Krebssprechstunde

Krebs heilen mit Homöopathie

Die Diagnose „Krebs“ ist für die Betroffenen wie für die Angehörigen immer ein Schock. In der naturwissenschaftlichen Medizin wird die Krebserkrankung als technisches Problem angesehen: Zellen mutieren aus verschiedenen Gründen zu Krebszellen, die sich dann unkontrolliert teilen und den Körper zerstören. Also muss man alle Krebszellen eliminieren, sei es durch Chirurgie, Bestrahlung oder Chemotherapie. In vielen Fällen gelingt es tatsächlich, die Erkrankung zu Beginn zu stoppen. Wenn das Leiden aber zu weit fortgeschritten ist, beginnt oft ein jahrelanges Martyrium, ein aussichtsloser Kampf von Chemotherapie zu Chemotherapie.

Aber auch hier gibt es noch Hoffnung: die Homöopathie!

Hier ist der Ansatz ein ganz anderer. Die Krebserkrankung ist – wie andere Krankheiten auch – ein dynamischer Prozess. Am Anfang steht eine Fehlinformation, genau wie bei einem Computervirus, der auch ein ganzes Programm durcheinander bringen oder sogar zerstören kann. Das Ergebnis dieser Programmfehlfunktion sehen wir dann in organischen Veränderungen: Krebsgeschwür, Metastasen, Entzündungen etc.. Der wichtigste Unterschied: Ein Krebsgeschwür ist bereits eine Folge der Erkrankung, nicht die Erkrankung selbst. Die Ursache der Erkrankung liegt nicht im materiellen, sondern im informellen Bereich.

Auslöser dieser Fehlinformation (Computervirus) können – was am häufigsten der Fall ist - im seelischen Bereich liegen, aber es gibt auch andere Ursachen: eine Impfung, eine Verletzung, aber natürlich auch schlechte Lebensgewohnheiten (Rauchen, Alkohol, Stress).

Hier finden Sie auch unsere Info-Broschüren dazu:

Info-Blatt: Krebssprechstunde blume-hand

Info-Blatt: Homöopathie        Hahnemann_2

Diese Ursachen kann keine Operation und auch keine Chemotherapie beseitigen. Was aber hilft gegen eine Fehlinformation (Computervirus), gegen ein fehlerhaftes Programm? Nun, ein Antiviren-Programm. Und genau das passiert bei der Homöopathie. Durch eine recht zeitaufwendige Anamnese (= Analysegespräch) ist es in vielen Fällen möglich, ein entsprechendes homöopathisches Heilmittel zu finden, was auf die individuelle Symptomatik des Patienten – sozusagen maßgeschneidert – ausgerichtet ist.

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Wenn Krankheit ein individueller dynamischer, d.h. informeller Prozess ist, dann muss Heilung ebenfalls auf der dynamisch-informellen Ebene stattfinden. Wenn das passende homöopathische Mittel gefunden wird, kann der Heilungsprozess angestoßen werden. Der Krebs bildet sich zurück.

Ich will nicht verschweigen, dass es auch viele Fälle gibt, wo es nicht gelingt, dass richtige homöopathische Mittel rechtzeitig zu finden. Aber selbst in fortgeschrittenen Fällen ist es prinzipiell möglich, den Heilungsprozess anzustoßen.

Grundlage für die Mittelfindung ist die sog. homöopathische Anamnese. Dabei wird die gesamte Vorgeschichte, die individuellen Besonderheiten sowie auch die Familienanamnese (Erkrankungen der Eltern, Großeltern etc.) erfragt. Ich habe dafür eine spezielle „Krebssprechstunde“ eingerichtet.
Diese sehr zeitaufwändige Analyse und spezielle homöopathische Therapie ist eine privatärztliche Leistung, wird also im Allgemeinen nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.  Ausnahmen sind wieder die Krankenkassen, die dem Vertrag zur „Integrierten Versorgung – Klassische Homöopathie“ beigetreten sind.

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